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Oesterreichische Nationalbank

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  • 08/15/05--02:00: 3,3 Mrd Euro (chan 2543939)
  • Die Erträge österreichischer Beteiligungsunternehmen im Ausland beliefen sich 2003 auf 3,3 Mrd EUR: Sie übertrafen damit erstmals den Ertrag der passiven Direktinvestitionsunternehmen in Österreich, der 3,2 Mrd EUR betrug. Die Eigenkapitalrentabilität österreichischer Direktinvestitionen, die in den frühen Neunzigerjahren gelegentlich negativ gewesen war, erreichte mit 8,5% einen Höchststand, lag aber immer noch geringfügig unter…

  • 01/02/06--05:02: 12 + 1 (chan 2543939)
  • Seit kurzem bietet die OeNB ausgewählte finanz- und monetärstatistische Daten von Einzelländern des Euroraums und das entsprechende Euroraumaggregat an. Damit sind nun harmonisierte Daten für diese Länder auf einen Blick verfügbar. Wesentliches Ziel dieser zentralen Darstellung ist, die Kommunikation von Statistiken an die Medien und die Bürger zu vereinfachen und Ihnen das Eurosystem als Netzwerk von eng zusammenarbeitenden Institutionen näher…

  • 01/16/06--05:03: 36 Mrd Euro (chan 2543939)
  • Österreichische Anleger investierten in den ersten drei Quartalen 2005 mit 36,1 Mrd EUR so viel wie noch nie in ausländische Wertpapiere. Selbst der bisherige Rekordwert, nämlich die Veranlagungen des gesamten Jahres 2000 (29,2 Mrd EUR), wurde deutlich übertroffen. Das geringe Zinsniveau und Aufwärtstendenzen der internationalen Börsen rückten Aktien und Investmentzertifikate wieder verstärkt in den Blickpunkt der Anleger: In…

  • 02/01/06--05:04: 7.561 Anfragen (chan 2543939)
  • Sie haben Fragen zum finanzwirtschaftlichen Statistikangebot der OeNB? Dann rufen Sie uns an (+43-1) 404 20/5555, wochentags von 9 bis 16 Uhr. Die OeNB ist neben der Statistik Austria der zweite bedeutende Statistik-Anbieter Österreichs. Eine zentrale Aufgabe des Statistik-Bereichs der OeNB ist es, verlässliche Daten über den Bereich Finanzwirtschaft zu erstellen und sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Statistik-Hotline ist ein…

  • 02/17/06--05:04: 5,6 Mrd Euro (chan 2543939)
  • Österreichs Direktinvestoren haben nach vorläufigen Schätzungen ihr Auslandsengagement im Jahr 2005 auf netto 5,6 Mrd EUR (nach 2,6 Mrd EUR) mehr als verdoppelt. Neben deutlich höheren Neubeteiligungen waren dafür auch geringere Desinvestitionen die Ursache. Massiv höher lagen 2005 auch ausländische Direktinvestitionen in Österreich, die sich netto auf 5,2 Mrd EUR beliefen (nach 2,0 Mrd EUR). Die merkbar…

  • 03/01/06--05:05: 727,32 Mio Euro (chan 2543939)
  • Die Bilanzsumme der 9 Mitarbeitervorsorgekassen wies zum Berichtstermin 31. 12. 2005 einen Wert von 727,32 Mio EUR auf. Damit ist diese im vergangenen Jahr stetig gestiegen und verdoppelte sich nahezu gegenüber dem Ultimo 2004 (+87,8%). Der prozentuelle Anteil der Mitarbeitervorsorgekassen am Sonderbankensektor erhöhte sich auf rund 1% (Bilanzsumme Sonderbankensektor zum 31. 12. 2005: 70,10 Mrd EUR).

  • 03/15/06--05:05: 75.548 (chan 2543939)
  • Die österreichischen Kreditinstitute, deren Zahl Ende 2005 bei 880 lag, wiesen zum 31. 12. 2005 einen Beschäftigtenstand von 75.548 aus. Das bedeutete ein Plus gegenüber dem Stand 2004 von 382 Beschäftigten (+0,5%). Die Ausweitung des Mitarbeiterstandes ist sowohl bei den Hauptbeschäftigten (+63), als auch Teilzeitbeschäftigten (+319) feststellbar. Nähere Details zu diesem Thema werden im Rahmen einer Pressekonferenz am 29. März 2006 von…

  • 04/03/06--07:00: 96% (chan 2543939)
  • Die Zahl der von Österreichern bei heimischen Kreditinstituten gehaltenen Sparbücher lag Ende 2005 bei 23,6 Millionen Stück mit einem Gesamtvolumen von 136,9 Mrd EUR. In 96% der Fälle lautete das Guthaben auf Beträge unter 20.000 EUR, diese Sparbücher erreichten einen Stand von 79,2 Mrd EUR.Kuriosum: Auf 284 Sparbüchern lagen Beträge von über 3 Mio EUR.

  • 04/13/06--05:37: 15,5% (chan 2543939)
  • Per Ende Februar 2006 wiesen die österreichischen Kreditinstitute eine durchschnittliche unkonsolidierte Eigenmittelquote (capital ratio) von 15,5% aus. Somit stieg die aktuelle Eigenmittelquote gegenüber dem Vorjahr um 0,9 Prozentpunkte (Februar 2005: 14,6%) und lag damit deutlich über der vorgeschriebenen Mindesteigenmittelquote (mindestens 8% der Bemessungsgrundlage).

  • 05/15/06--04:00: 757 Mio EUR (chan 2543939)
  • Im 1. Quartal 2006 stellten die 4 Bausparkassen Bauspardarlehen in Höhe von 757 Mio EUR bereit. Damit setzt sich der im letzten Quartal 2005 begonnene Höhenflug bei den bereitgestellten Mittel aus Bausparverträgen, die die Ansparphase vollendet haben und damit eine Option auf ein Bauspardarlehen erhielten (Baugeldzuteilungen) fort.Die Zahl der Bausparverträge, von denen jeder Österreicher ja nur einen haben kann, liegt weiterhin bei beachtlichen 5,6 Mio Stück.

  • 06/01/06--05:00: 2,17 Mio Stück (chan 2543939)
  • Im 1. Quartal 2006 waren 2,17 Mio Kreditkarten von in Österreich tätigen Zahlungssystembetreibern (Mastercard, VISA, Diners und Amexco) ausgegeben.Mit diesen wurde insgesamt 13,64 Millionen Mal bezahlt, wobei das gesamte Transaktionsvolumen 1,56 Mrd EUR ausmachte. Im Durchschnitt lag demnach der mit Kreditkarte bezahlte Betrag bei 114 EUR.

  • 06/14/06--05:00: 2,67% (chan 2543939)
  • Die Leitzinsanhebungen (um je 0,25 Prozentpunkte im Dezember 2005 und März 2006) schlugen sich beim Neugeschäft der Einlagenzinssätze – wie Erhebungen im Rahmen der EZB-Zinssatzstatistik für den Monat April 2006 zeigten – bereits vollständig in den Konditionen der Kunden nieder. Der Durchschnittszinssatz für sämtliche Spareinlagen von privaten Haushalten lag im April 2006 mit 2,67% bereits um 0,55 Prozentpunkte über dem Tiefststand des…

  • 07/03/06--05:00: Jeder dritte Euro (chan 2543939)
  • Mehr als ein Drittel der Geldkapitalbildung (6,8 Mrd EUR) der privaten Haushalte entfiel 2005 auf Investitionen in handelbare Wertpapiere. Sie kauften um 3,6 Mrd EUR Investmentzertifikate. Die Nachfrage konzentrierte sich auf Zertifikate inländischer Rentenfonds bzw. gemischter Fonds. Zusätzlich erwarben Österreicher Anleihen und Aktien um 3,2 Mrd EUR, wobei Wohnbauanleihen und inländische börsennotierte Aktien – vor…

  • 07/17/06--02:08: 370.000 (chan 2543939)
  • Rund 1.000 heimische Investoren haben zum Jahreswechsel 2004/05 nahezu 50 Mrd Euro in strategische Beteiligungen im Ausland (Direktinvestitions­unter­nehmen) investiert. Dabei handelt es sich um 2.727 Unternehmen, in denen 2004 370.525 Menschen beschäftigt waren (gewichtet mit dem Anteil des Investors am Unternehmen).Etwa 70 Prozent der wirtschaftlichen Aktivitäten ‑ gemessen an der Beschäftigung ‑ entfallen auf Zentral-, Ost- und Südosteuropa. Darunter…

  • 08/01/06--02:00: 361 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Per 31. Mai 2006 lag das Umlaufvolumen der von Inländern emittierten Schuldverschreibungen bei 360,6 Mrd EUR. Knapp mehr als die Hälfte davon wurden von Banken, 41% von den öffentlichen Haushalten, die restlichen 7% von den Unternehmen emittiert. Im Vergleich zum Euro-Raum bewegt sich demnach der Anteil Österreichs beim Umlaufvolumen aller im Euro-Raum Ansässigen bei etwa 3,4%, Tendenz steigend.

  • 08/16/06--02:00: –0,3 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Die schwächere Dynamik an der Börse hatte im 2. Quartal auch Auswirkungen auf den Vermögensbestand der Pensionskassen, der sich erstmals seit dem 4. Quartal 2002 verringerte.Der um 2,6% (oder 0,3 Mrd EUR) geschrumpfte Vermögensbestand der 13 betrieblichen und 7 überbetrieblichen Pensionskassen betrug per 30. Juni 2006 11,6 Mrd EUR.

  • 08/31/06--08:44: 879 Mio EUR (chan 2543939)
  • Per 30. Juni 2006 erreichte das Volumen der von den 9 Mitarbeitervorsorgekassen (MVKs) veranlagten Abfertigungsbeträge 879 Mio EUR. Diese Abfertigungsanwartschaften sind die in den MVKs verwalteten Ansprüche der Arbeitnehmer. Hält die zuletzt beobachtete Dynamik an, sollte zum Jahreswechsel die Milliarden-EURO Grenze überschritten werden.

  • 09/15/06--02:00: 51,4 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Mit Juli 2006 erreichten die von österreichischen Banken an im Euroraum ansässigen Nicht-MFIs (das sind in diesem Fall vor allem private Haushalte, Unternehmen und der Staat) gewährten Kredite in Schweizer Franken (CHF) 51,4 Mrd Euro. Der Anteil des österreichischen Kreditapparates an den CHF-Ausleihungen im Euroraum betrug damit knapp 44%. Die „Marktanteile“ für Yen (JPY) und US-Dollar (USD) belaufen sich auf nicht ganz 12% (1,7…

  • 10/02/06--02:00: 270 Tabellen (chan 2543939)
  • Die OeNB publiziert 270 Tabellen mit relevanten Finanzkennzahlen im Internet im Bereich „Statistik und Melderservice“ / statistische Daten (statistik.oenb.at). Schauen Sie mal rein! Zur leichteren Orientierung wurden die finanzwirtschaftlichen Daten in 10 Themenbereiche (z. B. Finanzinstitutionen, Gesamtwirtschaftliche Finanzierungsrechnung, Außenwirtschaft, usw.) untergliedert. Die Erstellung von Finanzstatistiken für die wirtschaftlich interessierte…

  • 10/16/06--02:00: 21 Prozent (chan 2543939)
  • 49,8 Mrd Euro betrug der Wert österreichischer Direktinvestitionen im Ausland zum Jahreswechsel 2004/2005. Gemessen am Brutto­inlands­produkt waren das genau 21,0%. Der Bestand ausländischer Firmen­beteiligungen in Österreich erreichte hingegen 19,3% des BIP oder 45,8 Mrd Euro. Die Grafik macht deutlich, dass Österreich den weltweiten Globalisierungsschub, der durch eine entsprechende Zeitreihe aus dem World Investment Report der UNCTAD repräsentiert wird, voll…

  • 10/31/06--01:00: 28% (chan 2543939)
  • Der Besitz an Wertpapieren erreichte zum 30. Juni 2006 einen Marktwert von 103 Mrd EUR. Damit sind 28% des gesamten Finanzvermögens privater Haushalte in Höhe von 367 Mrd EUR in Anleihen, Aktien und Investmentzertifikaten veranlagt. Der Anteil der Wertpapiere am Gesamtvermögen stieg zwischen Ultimo 1995 und dem 30. Juni 2006 von 23% auf 28%.

  • 11/15/06--01:00: 2.892.083 Stück (chan 2543939)
  • Die letzte Schilling-Banknotenserie, die zum Zeitpunkt der Euro-Einführung gesetzliches Zahlungsmittel war, kann bei der Oesterreichischen Nationalbank unbegrenzt getauscht werden. Bei älteren Banknotenserien gilt diese unbegrenzte Umtauschfrist aber nicht. So verliert die 1970 ausgegebene und bereits 1986 eingezogene 100-Schilling-Banknote „Angelika Kauffmann“ am 28. November 2006 ihre Gültigkeit. Derzeit (Stand per 31. 10. 2006) sind noch 2.892.083 Stück…

  • 11/28/06--01:00: 1 Billion EUR (chan 2543939)
  • Österreichs Finanzvermögen im Ausland erreichte Ende 2005 487 Mrd EUR, die Verpflichtungen beliefen sich auf 525 Mrd EUR. Damit durchbrachen Österreichs Finanzbestände in Summe erstmals in der Geschichte die Billionen-Schallmauer. Die Internationalisierungsquote, die den Gesamtbestand des Auslandsvermögens und der ‑verpflichtungen in Beziehung zum BIP setzt, erreichte mit 413% ebenfalls einen neuen Rekordwert. Die kürzlich…

  • 12/13/06--09:19: 54 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Der Euro-Wert des Gesamtvolumens an Fremdwährungs-Ausleihungen sank im 3.Quartal 2006 um 0,3 Mrd (bzw. 0,6%) auf einen Stand von 54 Mrd EUR. Gleichzeitig stiegen die EUR-Ausleihungen um 4,2 Mrd (oder 1,9%). Maßgeblich dafür dürfte das Zusammenfallen eines geringer werdenden Zinsvorteils mit einer gleichzeitigen Aufwertung des EUR gegen den CHF gewesen sein. Der Zinsvorteil des Schweizer Franken (CHF) ging seit 2003 von fast 3 auf 1,25 Prozentpunkte im September…

  • 01/12/07--05:33: 179 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Die Forderungen der österreichischen Banken gegenüber den Schwellenländern Europas betrugen Ende September 2006 179 Mrd EUR. Dies sind fast 50% der gesamten Auslandsaktiva österreichischer Banken, was die Bedeutung der zentral- und osteuropäischen Länder für die österreichische Wirtschaft einmal mehr unterstreicht. Die Definition der Schwellenländer wird von der Bank für Internationalen Zahlungsverkehr (BIZ) vorgegeben: Europa wird…

  • 02/01/07--01:00: 74% (chan 2543939)
  • Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie viel die Österreicher in festverzinsliche Wertpapiere investieren? Oder sind Sie auf der Suche nach dem Wechselkurs EUR/USD? Zu diesen und allen weiteren Fragen hinsichtlich des statistischen Datenangebots der OeNB steht Ihnen die Statistik-Hotline als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung. Die OeNB bietet im Rahmen der Serviceeinrichtung Statistik-Hotline persönliche Betreuung im Zusammenhang mit dem Auffinden und Verstehen des…

  • 02/13/07--01:00: 3,05% (chan 2543939)
  • Die Kreditzinssätze für Neuabschlüsse mit privaten Haushalten und nichtfinanziellen Unternehmen im Schweizer Franken (CHF) lagen Ende 2006 erstmals, seit sie von der OeNB im Jahr 2003 erhoben wurden, über 3%. Sie haben sich damit gegenüber dem Tiefststand im April 2004 von 1,42% mehr als verdoppelt. Gleichzeitig hat sich der Zinsvorteil der CHF-Kredite gegenüber den EUR-Krediten mit 1,34%-Punkten verglichen mit seinem Höchstwert von 2,5%-Punkten im…

  • 03/01/07--01:00: 1,13 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Ende 2006 betrug das Volumen der von den 9 Mitarbeitervorsorgekassen veranlagten Abfertigungsbeträge 1,13 Mrd EUR. Dabei handelt es sich um die in den Mitarbeitervorsorgekassen verwalteten Ansprüche der Arbeitnehmer. Die Abfertigungsanwartschaften nahmen gegenüber Ende 2005 um 62% zu. Bereits über 2 Millionen Arbeitnehmer in Österreich haben Anspruch auf das neue System der Abfertigung.

  • 03/15/07--02:00: 680% (chan 2543939)
  • Österreichs Volkswirtschaft hatte zum Stichtag 31.Dezember 20051) finanzielle Vermögenswerte von 1.674 Mrd EUR und damit rund 680% des BIP. Damit lag der Anteil Österreichs an den Vermögenswerten aller Länder des Euroraums bei 2,6%. Deutschland, Frankreich und Italien hielten zwei Drittel der gesamten finanziellen Vermögensposition des Euroraums. Auf die zehn Mitgliedsländer, die mit 1. Mai 2004 der Europäischen Union…

  • 04/02/07--02:00: 82,5 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Die Aktiva der Versicherungen in Österreich erreichten Ende 2006 82,5 Mrd EUR und haben sich damit in den letzten zehn Jahren verdoppelt. Rund drei Viertel des Versicherungsgeschäftes entfällt auf die Lebens­versicherungs­sparte. Diese ist für die monetäre Analyse von besonderem Interesse, da Lebens­versiche­run­gen eine Alternative zu den traditionellen Sparformen darstellen. Sie machten Ende September 2006 gemäß gesamtwirtschaftlicher…

  • 04/16/07--03:00: 6,08% (chan 2543939)
  • Bei neu vergebenen Kreditzinssätzen waren im Berichtsmonat Februar insbesondere im Geschäft mit privaten Haushalten deutliche Anhebungen zu verzeichnen. Der Durchschnittszinssatz für Konsumkredite stieg gegenüber dem Vormonat um 0,17%-Punkte auf 6,08%. Damit wurde erstmal seit Erhebung der Zinssatzstatistik im Jänner 2003 die 6%-Marke überschritten und der im Juli 2005 verzeichnete Tiefststand von 4,77% bereits um 1,31%-Punkte überschritten. Der…

  • 05/02/07--03:00: 8,2 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Auf 8,2 Mrd Euro oder 3,2% des BIP belief sich der Leistungs­bilanz­überschuss des Jahres 2006. Wie die Grafik zeigt, entfällt nach wie vor der Großteil der Leistungstransaktionen mit dem Ausland auf den Güterhandel. Eine große Rolle spielen dank der fortschreitenden Internationalisierung der Finanzbeziehungen mittlerweile die Einkommensströme aus dem/ bzw. an das Ausland. (Die Arbeitseinkommen von Grenzgängern und Saisonniers sind hier ebenfalls enthalten,…

  • 05/16/07--03:00: 3,3 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Der Nettostrom österreichischer Direktinvestitionen in das Ausland erlitt im Jahr 2006 mit „nur“ 3,3 Mrd EUR an Neuinvestitionen einen deutlichen Einbruch. Er erreichte weniger als die Hälfte des Niveaus vergangener Jahre. Man muss bis 1999 zurückblicken, um ein geringeres Volumen strategischer Auslandsinvestitionen zu registrieren. Fast völlig ausgeblieben sind 2006 die Netto-Direktinvestitionen ausländischer Investoren in Österreich. Der…

  • 06/01/07--01:30: 51,4 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Das Gesamtvolumen an Fremdwährungs-Ausleihungen sank gegenüber dem Vorquartal um 1 Mrd EUR (bzw. 1,9%) auf 51,4 Mrd EUR. Damit setzte sich der Rückgang bei den Fremdwährungsvolumina weiterhin – nun schon seit 3 Quartalen in Folge – fort. Seit Juni 2006 reduzierten sich die Ausleihungen in Fremdwährungen um rund 3 Mrd EUR oder 5,8%. Die Hälfte des Rückgangs kann allerdings durch Wechselkurseffekte (vor allem durch die Abwertung des CHF…

  • 06/15/07--02:00: 35,4% (chan 2543939)
  • Trend zu Auslandsaktiva setzte sich fort: Sowohl zum Vorquartal (+4,8%) als auch im Jahresabstand (+13%) stiegen die Auslandsaktiva von Versicherungen fast doppelt so rasch wie die Summe der Aktiva. Rund 60% des Zuwachses der Aktiva gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres geht auf die Auslandsaktiva zurück. Dadurch erhöhte sich ihr Anteil an den gesamten Aktiva um fast 2 Prozentpunkte von 33,6% im 1. Quartal 2006 auf 35,4% Ende März 2007. Hauptverantwortlich…

  • 06/29/07--02:00: 47.900 EUR (chan 2543939)
  • Das durchschnittliche Geldvermögen jedes Österreichers stieg in den letzten 26 Jahren von 7.900 auf 47.900 EUR an. Dabei entwickelten sich die privaten Haushalte kontinuierlich vom Sparbuch- zum Wertpapierbesitzer. Zum Jahresultimo 2006 besaß jeder Österreich im Durchschnitt 22.700 EUR an Bargeld und Einlagen und hatte 15.100 EUR an Anleihen, Aktien und Investmentzertifikaten in seinem Portefeuille sowie 10.100 EUR Ansprüche gegenüber Versicherungen und…

  • 07/16/07--02:00: 431.744 (chan 2543939)
  • 431.744 Menschen arbeiteten im Jahresdurchschnitt 2005 in ausländischen Unternehmen, die sich ganz oder teilweise im Besitz österreichischer Direktinvestoren befanden. (Die Zahlen sind mit dem Anteil des Investors am Unternehmen gewichtet). Das sind nahezu zehn Mal so viele wie noch vor 15 Jahren. Diese Zeitreihe unterstreicht eindrucksvoll das stark gewachsene Auslandsengagement der österreichischen Wirtschaft.Gleichzeitig hat die Anzahl der inländischen…

  • 08/02/07--02:00: 362.375 Stück (chan 2543939)
  • Die letzte Schilling-Banknotenserie, die zum Zeitpunkt der Euro-Einführung gesetzliches Zahlungsmittel war, kann bei der Oesterreichischen Nationalbank unbegrenzt getauscht werden. Bei älteren Banknotenserien gilt diese unbegrenzte Umtauschfrist aber nicht. So verliert die von 1965 bis 1987 eingesetzte 500-Schilling-Banknote mit dem Portrait des Erfinders Josef Ressel mit Ablauf des 31. August 2007 ihre Gültigkeit. Mit Stand per 31. Juli 2007 waren noch 362.375 Stück…

  • 08/14/07--02:00: 83,9% (chan 2543939)
  • Ende März 2007 waren 83,9% aller endfälligen Kredite mit Tilgungsträger (in Summe 29,94 Mrd EUR) Schweizer-Franken-Kredite (25,11 Mrd EUR). Weitere 4,09 Mrd EUR (13,7%) entfielen auf Euro-Kredite, 0,67 Mrd EUR (2,2%) auf Kredite in japanischen Yen sowie 0,07 Mrd EUR (0,2%) auf sonstige Fremdwährungskredite. Der überwiegende Teil der Kredite mit Tilgungsträger (rund 90%) ging an private Haushalte. Als Tilgungsträger werden Sparformen und Kapitalanlagen…

  • 09/04/07--02:00: 1.366 Mio EUR (chan 2543939)
  • Per 30.Juni 2007 erreichte das Volumen der von den 9 Mitarbeiter­vorsorge­kassen veranlagten Abfertigungsbeträge 1.366 Mio EUR. Diese Abfertigungsanwartschaften sind die in den Mitarbeiter­vorsorge­kassen verwalteten Ansprüche der Arbeitnehmer. Obwohl seit 2006 Abfertigungen ausbezahlt werden können, haben sich die Abfertigungsanwartschaften seit Ende 2005, als sie sich auf 696 Mio EUR beliefen, fast verdoppelt.

  • 09/18/07--02:00: 45 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Auf reges Interesse stoßen österreichische Wertpapiere derzeit im Ausland: Mit 45 Mrd EUR lag der Absatz im Zeitraum Jänner bis Juli 2007 nach vorläufigen Berechnungen deutlich über jenem der entsprechenden Vergleichsperiode 2006 (25 Mrd EUR). Rund zwei Drittel davon entfielen auf langfristige Rententitel. Rückläufig zeigte sich der Verkauf von Aktien und Investmentzertifikaten, der nur 1,9 Mrd EUR erreichte (nach…

  • 10/01/07--02:00: 7,9% (chan 2543939)
  • Diese Veranlagungskategorie war in den letzten Jahren die am stärksten expandierende Veranlagungskategorie der österreichischen Versicherungen. Ihr Anteil hat sich seit Ende 2004 fast verdoppelt. Den überwiegenden Teil, nämlich 80% dieser Veranlagungskategorie machen ausländische Investmentzertifikate aus. Damit ist diese Veranlagungskategorie aber auch eine relativ risikobehafte Kategorie. Rund um den Irakkrieg in den ersten zwei Quartalen 2003, als die…

  • 10/16/07--02:15: 14 Mrd EUR (chan 2543939)
  • 14 Mrd EUR investierten inländische Investoren im ersten Halbjahr 2007 zusätzlich in ihre strategischen Auslandsbeteiligungen. Im Gegenzug flossen 12 Mrd EUR von ausländischen Investoren an heimische Direktinvestitionsunternehmen. In beiden Richtungen übertrifft das Semesterergebnis 2007 alle bisher verzeichneten Jahresergebnisse. Ausschlaggebend für dieses Ausnahmeergebnis war die seit längerem angekündigte Umstrukturierung des UniCredit-Konzerns, wobei der…

  • 10/31/07--06:53: 4,01% (chan 2543939)
  • Der Spareinlagenzinssatz für private Haushalte übertraf im August 2007 bei Neuvereinbarungen zum ersten Mal seit Bestehen der EZB-Zinssatzstatistik Anfang 2003 die Vier-Prozentmarke. Die 8 Leitzinserhöhungen seit Dezember 2005 von 2% auf 4% wurden damit fast zur Gänze an die Sparer weitergegeben: Die Zinssätze für Spareinlagen stiegen seit November 2005 um 1,8 Prozentpunkte.Die Zinssätze für Wohnbaukredite – die mit Abstand bedeutendste…

  • 11/15/07--01:00: 1,7 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Die Wertpapierinvestitionen des privaten Haushaltssektors betrugen im ersten Halbjahr 2007 1,7 Mrd EUR. Im ersten Halbjahr 2006 kauften alle privaten Investoren per Saldo um 4,8 Mrd EUR Wertpapiere. Zu den bevorzugten Wertpapieren zählten inländische Bankanleihen (insbesondere geldmarktähnliche Wertpapiere oder mit einer Laufzeit von 10- 15 Jahren) und Investmentzertifikate von gemischten Fonds. In beiden Fällen spielte das Angebot an Garantieprodukten eine wichtige…

  • 12/03/07--01:00: 15,1% (chan 2543939)
  • Im 3. Quartal 2007 erhöhte sich der Anteil der inländischen Termineinlagen am gesamten inländischen Einlagenvolumen um 2 Prozentpunkte. Dabei handelt es sich um einen längerfristigen Trend. Seit September 2003 stieg der Anteil der Termineinlagen von 9,7% um mehr als 50% auf 15,1%. Der Anteil der Sichteinlagen nahm um 3,5 Prozentpunkte auf 27,6% zu. Dementsprechend sank der Anteil der Spareinlagen in den letzten 4 Jahren um 9 Prozentpunkte auf 57,3%.

  • 12/17/07--01:00: 636 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Mit 636 Mrd EUR erreichte das Finanzvermögen heimischer Investoren im Ausland Ende 2006 einen neuen Rekordwert. Auch Österreichs Verpflichtungen im Ausland lagen mit 693 Mrd EUR so hoch wie nie zuvor. Daraus resultieren für die österreichische Volkswirtschaft Nettoverpflichtungen von 57 Mrd EUR (2005: 52 Mrd EUR). Die finanzielle Globalisierung Österreichs steigt weiter rasant an: In Summe liegen Finanzaktiva und…

  • 01/02/08--03:46: 39,1% (chan 2543939)
  • Der Anteil der Auslandsforderungen der Banken in Österreich ist in den letzten 3 Jahren um 8 Prozentpunkte auf 39,1% zum 30. September 2007 angestiegen. Da sich der Anteil der Auslandsverbindlichkeiten in derselben Periode nur um 0,8 Prozentpunkte auf 31,7% erhöhte, hat sich in den letzten 3 Jahren eine Nettoforderungsposition von 65,2 Mrd EUR aufgebaut. Im September 2004 war die Nettoforderungsposition (+0,8 Mrd EUR) noch ausgeglichen.

  • 01/18/08--00:30: 5,3 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Österreichs Leistungsbilanz wies im Zeitraum Jänner bis September 2007 ein Plus von 5,3 Mrd EUR auf. Im Vergleichszeitraum 2006 lag der Überschuss (nur) bei 4 Mrd EUR. Die Saldenverbesserung resultiert vor allem aus höheren Dienstleistungsexporten, die in den ersten drei Quartalen 2007 rund 30 Mrd EUR erreichten (+8,4%). Erfolgreich zeigte sich auch der Export österreichischer Güter ins Ausland (+9,2%), der jedoch durch…

  • 02/01/08--01:00: 1,023 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Im November 2007 überstiegen die Kreditaufnahmen inländischer Nichtbanken in CZK erstmals die Euro-Milliardengrenze. Damit erreichen die Ausleihungen in CZK annähernd das Niveau der Ausleihungen in Japanischen Yen (JPY), der die drittwichtigste Währung – nach dem Schweizer Franken und demUS-Dollar – für Fremdwährungskredite an inländische Nichtbanken ist. Der weitere Trend ist derzeit noch nicht abschätzbar.

  • 02/15/08--01:00: 1.617 Mio EUR (chan 2543939)
  • Per 31. Dezember 2007 erreichte das Volumen der von den 9 Mitarbeiter­vorsorge­kassen veranlagten Abfertigungsbeträge 1.617 Mio EUR. Diese Abfertigungsanwartschaften sind die in den Mitarbeiter­vorsorge­kassen verwalteten Ansprüche der Arbeitnehmer. Obwohl seit 2006 Abfertigungen ausbezahlt werden können, haben sich die Abfertigungsanwartschaften seit Ende 2005, als sie sich auf 696 Mio EUR beliefen, mehr als verdoppelt.Mit Jänner 2008 wurden auch die…

  • 03/03/08--01:00: 17,8% (chan 2543939)
  • Entgegen manchen ausländischen Entwicklungen als Folge der internationalen Finanzkrise wiesen die österreichischen Finanzinstitute per Ende Dezember 2007 eine um 2,8 Prozentpunkte höhere Eigenmittelquote als im Dezember 2006 aus. 2007 erreichte damit die „solvency ratio“ zum Jahresende mit 17,8% einen historischen Höchstwert und lag bei mehr als dem Doppelten der vorgeschriebenen Mindesteigenmittelquote von 8%.

  • 03/17/08--02:00: 12 Jahre (chan 2543939)
  • Am 1. Jänner 2006 erfolgte in Österreich eine grundlegende Umstellung des Erhebungssystems zur Zahlungsbilanz und den damit zusammenhängenden Statistiken. Nunmehr wurde entsprechend der neuen Methodologie die Leistungsbilanz für die Jahre 1995 bis 2006 rückgerechnet. Damit steht Ihnen eine konsistente globale Jahreszeitreihe zur österreichischen Leistungsbilanz zur Verfügung.Mit Vorliegen des Gesamtjahres 2007 (21.4.2008) wird die OeNB die…

  • 04/01/08--02:00: 70,7% (chan 2543939)
  • Die Nettozinserträge im Inlandsgeschäft der in Österreich tätigen Kreditinstitute gingen seit dem Jahr 2000 kontinuierlich von 5,66 Mrd EUR auf 2,17 Mrd EUR im Jahr 2007 zurück. Diese Verringerung wurde durch den Anstieg der Nettozinserträge aus dem Auslandsgeschäft mehr als wettgemacht. Diese verfünffachten sich von 1,07 Mrd EUR im Jahr 2000 auf 5,23 Mrd EUR im Jahr 2007. Damit stieg der Anteil des im Auslandsgeschäft erwirtschafteten…

  • 04/10/08--02:00: 0,77 Prozentpunkte (chan 2543939)
  • Ende Dezember 2007 betrug die Zinsspanne für in Österreich tätige Banken im Neugeschäft mit Kunden im Euroraum 0,77 Prozentpunkte. Damit war sie die niedrigste im Euroraum; der Euroraumdurchschnitt lag im Dezember 2007 bei 1,38 Prozentpunkten. Die Einlagenzinssätze stiegen im Neugeschäft stärker als die Kreditzinssätze, da die höher verzinsten Termineinlagen die Einlagenentwicklung (+11,7%) dominierten: diese stiegen um 51% und machten rund die…

  • 05/05/08--02:00: 8,8 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Mit einem Überschuss von 8,8 Mrd EUR erreichte die Leistungsbilanz Österreichs im Jahr 2007 ein historisches Hoch. Seit dem EU-Beitritt hat sie sich von einem Minus von 2,9% des Bruttoinlandsprodukts in ein Plus von 3,2% gedreht. Seit 2002 erwirtschaftet Österreichs Außenwirtschaft kontinuierlich Überschüsse. In diesem Prozess hat der Handel mit Gütern und Diensten eine große Rolle gespielt. Die Dienstleistungen, inklusive Reiseverkehr,…

  • 05/19/08--02:00: 20,8% (chan 2543939)
  • In Österreich konnte im März 2008 ein weiterer Anstieg der M3-Jahreswachtumsrate von 20,2% auf 20,8% beobachtet werden. Im 3-Monatsdurchschnitt betrug der aktuelle Wert für Österreich mit 20,4% mehr als das Zweifache des Euroraumwachstums in Höhe von 11,1%. Die Schere zwischen der Geldmengenentwicklung in Österreich und dem Euroraum hat sich seit September 2007 signifikant geöffnet und dürfte mit den Auswirkungen der internationalen…

  • 06/05/08--02:00: 40% (chan 2543939)
  • Rund 40% der Marktkapitalisierung österreichischer börsennotierter Aktien (ca. 70 Mrd EUR) können zum Ultimo 2007 dem Streubesitz (inkl. Mitarbeiterbeteiligungen) zugerechnet werden. Knapp 60% fallen auf strategische Beteiligungen, großteils aus dem Inland. Der Streubesitz wird zu mehr als zwei Drittel vom Ausland gehalten und hier großteils von institutionellen Investoren aus den USA und Großbritannien. Den Großteil des inländischen Streubesitzes…

  • 06/16/08--02:00: 9,85 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Österreichische Investmentfonds blieben von den internationalen Finanzmarktturbulenzen im ersten Quartal 2008 nicht unberührt. Massive Kursverluste in Höhe von 7,21 Mrd EUR verstärkt durch sehr vorsichtiges und zurückhaltendes Anlegerverhalten (-2,64 Mrd EUR) führten zu einer verstärkten Abnahme des veranlagten Kapitals (exklusive „Fonds in Fonds“-Veranlagungen) von 9,85 Mrd EUR bzw. 7,2%. Ende März 2008 betrug das netto in…

  • 07/01/08--02:00: 5,4 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Der Trend zu steigenden Überschüssen in der heimischen Leistungsbilanz hält auch im 1. Quartal 2008 an: In diesem Zeitraum lagen die Ausfuhren um 5,4 Mrd EUR über den Einfuhren. Österreichs Güter- und Dienstleistungsexporte lagen mit 43 Mrd EUR um 8% über dem Vergleichswert 2007, während die Importe nur um 5% auf 36 Mrd EUR zulegten. Grenzüberschreitende Einkommen und Laufende Transfers ließen in den ersten drei…

  • 07/15/08--02:00: 89,6 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Die Summe der Aktiva ist im Berichtsquartal um 1,6 Mrd EUR (1,8%) auf 89,6 Mrd EUR angestiegen. Obwohl die Börsenkurse als Folge der internationalen Finanzmarktturbulenzen im 1. Quartal 2008 einbrachen, entsprach der Zuwachs der Aktiva ziemlich genau der durchschnittlichen Veränderung der letzten 3 Jahre. In der Veränderung der Veranlagungsstruktur lassen sich allerdings Auswirkungen der zurückgehenden Börsenkurse aufgrund der Finanzmarktturbulenzen erkennen. Die…

  • 08/01/08--02:00: 6 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Dass Österreich bei internationalen Touristen derzeit besonders hoch im Kurs steht, belegen vorläufige Daten der OeNB-Außenwirtschaftsstatistik: Reiseverkehrs­einnahmen von brutto 6 Mrd EUR sorgten im – durch die bevorstehende Sommersaison traditionell buchungsstarken ‑ 1. Quartal heuer für einen neuen Rekordwert. Statistik Austria meldete ein Nächtigungsplus von über 12%, das vor allem auf das gestiegene Interesse deutscher,…

  • 08/18/08--02:00: 12,6 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Die Summe der Aktiva der Pensionskassen erreichte mit 12,6 Mrd EUR zum 30. Juni 2008 ungefähr das gleiche Niveau wie zum Jahresende 2006: in diesen 1½ Jahren standen offensichtlich den realen Zuwächsen durch zusätzliche Pensionsverträge – allein im Jahr 2007 eröffneten rund 14.000 Personen ein Pensionskonto bei einer Pensionskasse – Wertverluste aufgrund der internationalen Finanzmarktturbulenzen gegenüber. Dies lässt sich auch an der…

  • 09/02/08--02:00: 72,70 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Zum Halbjahr 2008 belief sich die unkonsolidierte Bilanzsumme der in Österreich meldepflichtigen Kreditinstitute auf 972,24 Mrd EUR. Im ersten Halbjahr 2008 konnte ein Wachstum von 72,70 Mrd EUR festgestellt werden. Damit wurde heuer mit 8,1% die höchste Halbjahreswachstumsrate seit 1995 erreicht und das Rekordwachstum der ersten 6 Monate 2007 von 7,7% noch einmal übertroffen. Für diese Entwicklung war primär das Zwischenbankengeschäft im In- und Ausland…

  • 09/15/08--02:00: 6,57 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Mit 6,57 Mrd EUR gehen rund 80% des Einlagenwachstums im 1. Halbjahr 2008 auf Termineinlagen zurück. Seit dem Juni 2007 wuchsen sie um fast 50% und ihr Anteil an allen Einlagen stieg um rund 4,6 Prozentpunkte. Als Folge der internationalen Finanzmarktturbulenzen wurden ab Mitte 2007 die Termineinlagen von den österreichischen Banken als Refinanzierungsquelle forciert. Die stärksten Zuwächse gab es im 3. Quartal 2007 mit 18,6% und im 1. Quartal 2008 mit 13,0%. Diese Perioden…

  • 10/01/08--02:00: 29 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Die Direktinvestitionsumfrage zum Stichtag 31.12.2006 erlaubt erstmals zuverlässige Angaben über die Rolle ausländisch kontrollierter multinationaler Konzerne für Österreichs Direktinvestitionen. Als „regionales Headquarter“ oder „Brückenkopf“ zählen dabei direkt oder indirekt unter mehrheitlicher Auslandskontrolle stehende Investoren. Von 1.006 meldenden Investoren waren nach dieser Definition 278 „ausländisch…

  • 10/15/08--02:00: 41 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Österreichs Finanzverpflichtungen im Ausland (758 Mrd EUR) überstiegen die entsprechenden Forderungen (717 Mrd EUR) Ende 2007 um 41 Mrd EUR. Verglichen mit 2006 ( 53 Mrd EUR) haben sie sich damit deutlich verringert. Den wesentlichen Beitrag zu dieser Ergebnisverbesserung lieferte das Kredit- und Einlagengeschäft der österreichischen Banken. Deutlich abgekühlt hat sich hingegen die Dynamik des heimischen Wertpapiergeschäfts im Ausland: Geringe Zukäufe sowie…

  • 10/31/08--02:00: 78% (chan 2543939)
  • Österreichische Haushalte konzentrierten sich im ersten Halbjahr 2008 mit 9,7 Mrd EUR, das sind 78% der gesamten Geldvermögensbildung, auf Finanzprodukte der inländischen Banken. Neben Einlagen waren vor allem Bankanleihen stark nachgefragt. Dieser Kapitalfluss von den privaten Haushalten spielt für die Banken als Refinanzierungsmittel für ihre Finanzaktivitäten eine sehr wichtige Rolle.

  • 11/17/08--01:00: 143 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Ende September 2008 hatten die österreichischen privaten Haushalte rund 143 Mrd EUR an Spareinlagen bei österreichischen Banken. Die Spareinlagen sind offenbar eine besonders beliebte Investitionsform der Österreicher in Krisenzeiten: Die Wachstumsraten stiegen seit Juni 2007 kräftig. Nach Zuwachsraten von 0,5% bis 2% zwischen Ende Dezember 2005 und Juni 2007 – also vor Beginn der internationalen Finanzmarkturbulenzen – hatten die 12-Monats-Zuwächse zu den…

  • 12/01/08--01:00: 47,9% (chan 2543939)
  • Nachdem der Anteil des Nettozinsertrags für die ersten drei Quartale in den Jahren 2003 bis 2007 um 8,0 Prozentpunkte zurückgegangen war, war dieser Prozentsatz per September 2008 mit 47,9% wieder um 4,3 Prozentpunkte höher. Der entgegen gesetzte Trend war für die Erträge aus dem Provisionsgeschäft zu beobachten: Nach einem Anstieg im selben Fünfjahresvergleich um über 5 Prozentpunkte musste das Provisionsgeschäft in den ersten drei Quartalen 2008…

  • 12/15/08--01:00: 46% (chan 2543939)
  • Österreichs Finanzvermögen im Ausland ist zum überwiegenden Teil im Euroraum, also in durchwegs stabilen Ländern und ohne Währungsrisiko investiert. Gemäß der Statistik zur Internationalen Vermögensposition entfielen Ende 2007 knapp 330 Mrd EUR oder 46% der gesamten Auslandsaktiva (717 Mrd EUR) auf diese Region. Allein Deutschland steht für 128 Mrd EUR. Die Bedeutung europäischer Wachstumsmärkte nimmt jedoch…

  • 01/02/09--01:00: 0,6 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Das Gesamtvolumen an Fremdwährungsausleihungen an Nicht-Banken im Inland stieg im Oktober um 3,7 Mrd EUR (bzw. 6,9%) auf 57,2 Mrd EUR. Allerdings erhöhten allein steigende Wechselkurse den Stand an Fremdwährungskrediten um rund 4,3 Mrd EUR, sodass sich wechselkursbereinigt ein transaktionsbedingter Rückgang der Fremdwährungskredite von rund 0,6 Mrd EUR (bzw. -1,0%) errechnen lässt.Die stärksten Veränderungen bei den Fremdwährungs-Ausleihungen fanden…

  • 02/02/09--01:00: 0,74 Prozentpunkte (chan 2543939)
  • Im November 2008 waren infolge der Senkung des EZB-Leitzinssatzes (um 0,50 Prozentpunkte auf 3,25%) bei stark sinkenden Geldmarktsätzen (der 3-Monats-EURIBOR sank um 0,87 Prozentpunkte auf 4,24%) im Kunden­­geschäft der Banken bei neu vergebenen Krediten fast durchwegs – teils sehr deutliche – Rückgänge zu beobachten. Am stärksten fielen sie bei Unternehmenskrediten aus, bei denen die Zinssätze für Großkredite (über 1 Million Euro)…

  • 02/16/09--01:00: 7,6 Mrd Euro (chan 2543939)
  • Die Außenwirtschaft hat trotz Eintrübung des internationalen Wirtschaftsumfelds zu einer positiven Konjunkturentwicklung Österreichs in diesem Zeitraum beigetragen. Im Jahresverlauf 2008 hat sich die außenwirtschaftliche Dynamik jedoch deutlich abgeschwächt, was die Ausgaben Österreichs vergleichsweise stärker betraf als die Einnahmen. Der Reiseverkehr zeigte, wie schon in der Vergangenheit, den größten Überschuss.

  • 03/02/09--01:00: +87,7% (chan 2543939)
  • Getragen von inländischen als auch ausländischen Kreditnehmern erhöhte sich das von in Österreich operierenden Finanzinstitutionen vergebene Volumen der Großkredite (Kredite über 350 Tsd EUR) in den letzten fünf Jahren um 87,7%, von 369,2 Mrd EUR (2003) auf 693,2 Mrd EUR (2008). An Inländer wurden dabei 378,6 Mrd. EUR, an Ausländer 314,6 Mrd. EUR vergeben, wobei sich zuletzt ein stärkeres Kreditwachstum im Inland zeigte. Der Anteil der…

  • 03/16/09--02:00: 1.740 Anfragen (chan 2543939)
  • Für Fragen hinsichtlich des statistischen Datenangebots der OeNB steht die Statistik-Hotline als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung. Innerhalb der letzten 12 Monate sind 1.740 Anfragen bei dieser Serviceeinrichtung eingegangen. Bemerkenswert ist das gesteigerte Anfrageaufkommen im Oktober 2008. Mit 219 Anfragen wurde der Höchstwert seit Bestehen der Hotline registriert, was auf den gesteigerten Informationsbedarf aufgrund der Finanzmarktturbulenzen zurückzuführen…

  • 04/01/09--02:00: 80.293 (chan 2543939)
  • Das österreichische Bankwesen beschäftigt inzwischen schon mehr als 80.000 Mitarbeiter in Österreich. In den Auslandstochterbanken – vor allem in Zentral-, Ost- und Südosteuropa – sind es noch weitere 140.000. Das Bankwesen ist damit ein sehr wichtiger Arbeitgeber.

  • 04/15/09--02:00: 81 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Österreichs Auslandsverschuldung im engeren Sinn lag nach vorläufigen Schätzungen Ende 2008 bei 81,3 Mrd EUR. Forderungen von 513,3 Mrd EUR standen Verpflichtungen von 594,6 Mrd EUR gegenüber. Der heimische Bankensektor spielt aufgrund seiner Intermediärs­­funktion mit Abstand die größte Rolle. Der Staat weist traditionell Netto­­verpflichtungen auf, während die Sonstigen Sektoren – wie Unternehmen oder…

  • 05/04/09--02:00: 9.027 Mio EUR (chan 2543939)
  • Das Betriebsergebnis (ohne Berücksichtigung der Risikovorsorge) österreichischer Banken inklusive Auslandstochterbanken lag mit 9,03 Mrd EUR um 18,5% bzw. 2,05 Mrd EUR unterhalb jenes des Vorjahres. Damit machte sich die Finanzmarktkrise auch in den Bankbilanzen bemerkbar. Allerdings erreichte das Betriebsergebnis der österreichischen Banken immerhin ungefähr das Niveau des Jahres 2006.

  • 05/18/09--02:00: 7,1 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Die Einnahmen aus dem Reiseverkehr erreichten 2008 14,8 Mrd EUR, das waren um 7,5% mehr als im Jahr zuvor. Gleichzeitig wuchsen die Reiseverkehrsausgaben gegenüber dem Vorjahr nur um 0,1% und stagnierten bei 7,7 Mrd EUR. Der Überschuss des Jahres 2008 beträgt daher 7,1 Mrd EUR, eine Milliarde mehr als 2007. Die Einnahmen aus dem Internationalen Personentransport (1,8 Mrd EUR) überstiegen 2008 die Ausgaben (1,7 Mrd EUR) und trugen 100 Mio EUR zum Reiseverkehrsüberschuss…

  • 06/02/09--02:00: 2,83 Prozentpunkte (chan 2543939)
  • Die Leitzinssenkungen der EZB von Oktober 2008 bis März 2009 in Höhe von 2,75 Prozentpunkten wurden praktisch vollständig an die Unternehmen weitergegeben. Beim Neugeschäft gingen die Zinssätze für Unternehmenskredite bis 1 Million um 2,62 Prozentpunkte und die für Unternehmenskredite über 1 Million um 2,83 Prozentpunkte zurück.

  • 06/15/09--02:00: 4.013 Unternehmen in Österreich (chan 2543939)
  • Seit 2006 befragt die OeNB in Kooperation mit Statistik Austria Unternehmen über den Handel mit Dienstleistungen für die Erstellung der Zahlungsbilanz. Eine erste Untersuchung der Firmenstrukturen hat ergeben, dass ein enger Zusammenhang zwischen Exporten und der Unternehmensgröße, gemessen an der Beschäftigtenzahl, besteht.Dienstleistungsexporteure sind rund zehn Mal so groß wie der Firmendurchschnitt.Großbetriebe dominieren das Auslandsangebot von…

  • 07/01/09--02:00: 93,8 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Die Summe der Aktiva (exklusive Rückversicherungsgeschäft) ist im ersten Quartal 2009 um 1,3 Mrd EUR (1,4%) auf 93,8 Mrd EUR angestiegen. Im 12-Monatsvergleich war immerhin eine Steigerung um 4,7% festzustellen. Die Versicherungen konnten somit trotz der Finanzkrise ein kontinuierliches Wachstum ausweisen.

  • 07/15/09--02:00: -18,2 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Die Unruhen auf den Kapitalmärkten, insbesondere seit Ausbruch der Finanzkrise Mitte 2007, verursachten in den letzten drei Jahren kumuliert buchmäßige Kursverluste bei Wertpapieren im Besitz privater Haushalte in Höhe von 18,2 Mrd EUR und drückten damit deren aktuellen Marktwert per Ende März 2009 auf 77,7 Mrd EUR. Die stärksten Kursverluste gab es bei börsennotierten Aktien, deren Marktwert sich in den letzten drei Jahren mehr als halbierte.

  • 08/03/09--02:00: 8.415 Mio EUR (chan 2543939)
  • Um die Finanzierung der privaten Haushalten und Unternehmen besser abschätzen zu können, wurde beginnend mit Jänner 2009 eine neue Statistik zur Neukreditvergabe eingeführt. Die monatliche Neukreditvergabe liegt 2009 in einer Bandbreite von 8,4 Mrd EUR und 10,3 Mrd EUR. Im Monat Mai wurde mit 8.415 Mio EUR fast exakt derselbe Wert realisiert wie im Monat Februar (8.418 Mio EUR). Knapp 7 Mrd EUR der Neukreditvergabe betrafen Unternehmen. Davon waren mehr als 80%…

  • 08/17/09--02:00: 400 Mio EUR (chan 2543939)
  • Der positive Trend auf den internationalen Aktienmärkten setzte sich auch in der österreichischen Fondsindustrie durch: Nachdem über einen Zeitraum von fast zwei Jahren per Saldo Mittel aus heimischen Fonds abgezogen worden waren, verzeichneten diese Fonds im zweiten Quartal 2009 erstmals wieder leichte Nettozuflüsse. Auch die Kurswertveränderungen (inkl. Erträge) zeigten sich in der Quartalsbetrachtung zum ersten Mal seit 7 Quartalen wieder – und zwar…

  • 09/01/09--02:00: 2,48 Mio Kreditkarten (chan 2543939)
  • Mit diesenKreditkarten wurden im 2. Quartal 2009 1,06 Mio Bargeldbehebungen getätigt. Dabei beschafften sich die Besitzer einer Kreditkarte Bargeld in Höhe von 0,20 Mrd EUR. Der durchschnittliche Betrag pro Behebung lag bei 190 EUR. Im selben Zeitraum wurden 18,53 Mio Kreditkartenzahlungen in Höhe von 1,96 Mrd EUR durchgeführt. Pro Transaktion wurden damit durchschnittlich 106 EUR mit einer Kreditkarte bezahlt.

  • 09/15/09--02:00: 2,6 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Der heimische Leistungsbilanzüberschuss betrug nach vorläufigen Daten für den Zeitraum Jänner bis Mai 2009 2,6 Mrd EUR. Er lag damit deutlich unterhalb des Vergleichszeitraums 2008 (7,0 Mrd EUR) bzw. 2007 (5,8 Mrd EUR). Im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise brachen Österreichs wichtigste Absatzmärkte ein: Österreich exportierte in den ersten fünf Monaten mit rund 40 Mrd EUR um ein Viertel weniger ins Ausland als im selben…

  • 10/01/09--02:00: 38 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Der Umlauf von Schuldverschreibungen von Nichtfinanziellen Kapital­­gesellschaften (Unternehmenssektor) betrug Ende Juli 2009 exakt 38 Mrd EUR. Damit spielt der Anleihemarkt eine wichtige Rolle bei der Finanz­­ierung des realwirtschaftlichen Sektors. In den ersten 7 Monaten hat sich der Umlauf um fast 3½ Mrd EUR oder rund 10% erhöht, während die Bankkredite stagnierten. Seit Ende 2004 hat sich der Umlauf der Unternehmensanleihen von 19,1 Mrd EUR auf 38 Mrd EUR praktisch verdoppelt.

  • 10/15/09--02:00: 1,92% (chan 2543939)
  • Im August 2008 sank der Zinssatz für Unternehmenskredite über 1 Million EUR im Neugeschäft gegenüber dem Vormonat um 0,24 %-Punkte auf 1,92%. Dieser Zinssatz sank seit seinem Höhepunkt im Oktober 2008 (5,60%) bereits deutlich stärker (um 3,68 %-Punkte) als der Leitzinssatz, der sich in diesem Zeitraum um 3,25 %-Punkte reduzierte. Mit 1,92% wurde erstmals seit Erhebung von Zinssätzen (im Jahr 1995) die 2%-Marke bei einem Kreditzinssatz unterschritten. Die…

  • 11/02/09--01:00: 282 Mio EUR (chan 2543939)
  • Mit Beginn der Finanzkrise „entdeckten“ private Haushalte Unternehmensanleihen als ertragreiche, wenn gleich nicht risikofreie, Komponente für ihr Portfolio. Im zweiten Quartal 2009 erreichte diese Entwicklung mit 282 Mio EUR ihren vorläufigen Höhepunkt. Rund 6% der gesamten Geldvermögensbildung der privaten Hauhalte wurde somit im zweiten Quartal 2009 in dieses Finanzierungsinstrument investiert.

  • 11/16/09--01:00: 230 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Ende Juni 2009 betrug nach vorläufigen Daten das Wertpapiervermögen der heimischen Volkswirtschaft im Ausland 230 Mrd EUR. Das entspricht 84% der jährlichen Wirtschaftsleistung. Knapp vor Ausbruch der Wirtschafts- und Finanzkrise erreichte der Wertpapierbesitz mit 300 Mrd EUR oder 114% des BIP seinen bisherigen Höhepunkt und folgte seitdem angesichts massiver Einbrüche an den globalen Finanzmärkten einem deutlichen Abwärtstrend. Erst im zweiten…

  • 12/01/09--01:00: 34,3 % (chan 2543939)
  • Der Anteil der Auslandsforderungen der in Österreich meldepflichtigen Kreditinstitute, der im Juni 2008 mit 40,1% seinen Höhepunkt erreicht hatte, ist seither um fast 6 Prozentpunkte auf 34,3% an der Bilanzsumme zurückgegangen. Die Nettoforderungsposition der österreichischen Kreditinstitute ging von seinem Höhepunkt zum Ultimo 2008 um 11 Mrd EUR auf 95,9 Mrd EUR zurück. Im 3. Quartal 2004 waren Auslandsforderungen und –verbindlichkeiten der…

  • 12/15/09--01:00: 3,3 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Der heimische Leistungsbilanzüberschuss betrug nach vorläufigen Schätzungen im Zeitraum Jänner bis September 2009 3,3 Mrd EUR. Bedingt durch die schlechte Wirtschaftslage hat er sich damit gegenüber den Vergleichswerten 2008 (6,7 Mrd EUR) bzw. 2007 (5,9 Mrd EUR) halbiert. Mit dem Einbruch der wichtigsten Absatzmärkte Österreichs drehte die Güterbilanz ins Minus ( 1,3 Mrd EUR), nachdem 2008 noch ein Überschuss von 0,8 Mrd EUR erzielt worden war.…

  • 01/04/10--01:00: 36,7 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Ende September 2009 haben österreichische Versicherungsunternehmen 36,7 Mrd EUR in heimische Anleihen und Investmentzertifikate investiert. Dies war um 3,6 Mrd EUR mehr als vor Jahresfrist. Die Veranlagungen in ausländische Anleihen und Investmentzertifikate gingen dagegen im selben Zeitraum um 1,3 Mrd EUR auf 28,1 Mrd EUR zurück.

  • 01/18/10--01:00: 3,4 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Für die ersten drei Quartale 2009 haben OeNB und Statistik Österreich einen Leistungsbilanzüberschuss in Höhe von 3,4 Mrd. EUR errechnet, was erste Prognosen der beiden Institute bestätigte. Dieses Ergebnis ist nur rund halb so hoch wie im Vergleichszeitraum 2008. Der Überschuss stammt zur Gänze aus dem grenzüberschreitenden Handel mit Dienstleistungen, sowohl dem Reiseverkehr als auch der großen Gruppe hauptsächlich unternehmensbezogener…

  • 02/01/10--01:00: 1,2% (chan 2543939)
  • Die transaktionsbedingte Veränderung der Kredite – die um Wechselkurseffekte, Abschreibungen und Reklassifikationen bereinigte Kreditvergabe – an nichtfinanzielle Unternehmen hat sich per Ende November 2009 im Jahresabstand um 1,2% auf 133,6 Mrd EUR erhöht. DieseWachstumsrate ist allerdings seit Dezember 2008, als sie noch 9,1% betragen hatte, rückläufig.

  • 02/15/10--01:00: Fast 100.000 Mrd USD (chan 2543939)
  • Im soeben erscheinenden „Balance of Payments Statistics Yearbook 2009“ veröffentlicht der Internationale Währungsfonds erstmals Werte für die weltweiten grenzüberschreitenden Finanzanlagen. Demnach stiegen die Finanzanlagen im Ausland (denen natürlich Verbindlichkeiten in gleicher Höhe gegenüberstehen) zwischen Jahresende 2002 und Jahresende 2007 von 37 auf knapp 98 Billionen USD (98 mal 1012 USD). Als Folge der Finanzkrise ist der Wert von…

  • 03/01/10--01:00: 13,8 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Der Vermögensbestand der 19 Pensionskassen erhöhte sich – nach dem per Ende 2008 ausgewiesenen tiefsten Stand seit Mitte 2006 – im Jahr 2009 deutlich (um 1,9 Mrd EUR oder 15,7%) auf insgesamt 13,8 Mrd EUR. Diese Erhöhung ist zum einen Teil auf Wertsteigerungen bei den vorhandenen Aktiva, zum anderen auf Neukunden sowie auf Nachschüsse bei bestehenden Verträgen zurückzuführen. Damit hat sich das Pensionskassengeschäft nach den Turbulenzen im…

  • 03/15/10--02:00: 3,3 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Die Wirtschafts- und Finanzkrise hinterließ deutliche Spuren im Finanzierungsbedarf der österreichischen Volkswirtschaft. Nach vorläufigen Schätzungen gingen die Wertpapierverpflichtungen gegenüber dem Ausland im Jahr 2009 um 3,3 Mrd EUR zurück. Insbesondere in der zweiten Jahreshälfte 2009 wurde die Verschuldung aus verzinslichen Papieren deutlich reduziert, während Verpflichtungen aus Anteilscheinen geringe Zuwächse verzeichneten.

  • 04/01/10--02:00: 92,3% (chan 2543939)
  • Die in Österreich meldepflichtigen Kreditinstitute haben Ende 2009 92,3% ihrer Kredite an inländische Nichtbanken über Kundeneinlagen refinanziert. Damit wurde der Höchstwert seit Bestehen dieser Statistik im Jahr 1995 für diese Kennzahl zu einem Bilanzstichtag verzeichnet. Seit 2005 stieg dieser Anteil um 9,5 Prozentpunkte auf zuletzt 92,3%. Die Refinanzierungsbasis der in Österreich meldepflichtigen Kreditinstitute wurde somit auf eine zunehmend stabilere Basis…

  • 04/16/10--02:00: 14,1 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Die finanziellen Investitionen in Bargeldhaltung, Einlagen und Wertpapiere sowie Ansprüche gegenüber Versicherungen und Pensionskassen betrugen gemäß den Daten der Gesamtwirtschaftlichen Finanzierungsrechnung im Jahr 2009 14,1 Mrd EUR. Die Geldvermögensbildung erfolgte vor dem Hintergrund niedriger Kundenzinssätze und insgesamt steigender Wertpapierpreise. Durch die geringere Sparneigung fiel auch der Vermögensaufbau in jedem einzelnen Quartal 2009…

  • 05/05/10--02:00: 2,81% (chan 2543939)
  • Der Durchschnittszinssatz für neue Wohnbaukredite war im Februar erneut niedriger als in den Monaten davor: Nachdem er von einem Höchststand im Oktober 2008 fast kontinuierlich gefallen war, hatte er im Dezember 2009 erstmals die 3%-Marke durchbrochen und fiel auch im Jänner und Februar weiter. Im Februar 2010 war er mit 2,81% um 0,16 %-Punkte niedriger als im Monat davor und um 1,81 %-Punkte niedriger als im Februar 2009.

  • 05/17/10--02:00: 1,4 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Die Einkommensbilanz weist für 2009 einen Nettoabfluss von 1,4 Mrd EUR aus. Sie hat sich damit gegenüber den Vorjahren (mit Abflüssen zwischen 1,5 und 1,7 Mrd EUR) nur geringfügig verändert und weist die für Österreich „typische“ Struktur aus, wenngleich die dahinterliegenden Bruttoströme entgegen dem langfristigen Trend deutlich geschrumpft sind. Relativ unbeeinflusst von der Krise zeigen sich Erträge aus der Erwerbstätigkeit von…

  • 06/01/10--02:00: 1,87% (chan 2543939)
  • Der Zinssatz für Kredite an nichtfinanzielle Unternehmen im Neugeschäft sank im Verlauf des 1. Quartals 2010 zum ersten Mal seit Bestehen der Statistik unter 2%. Seit seinem letzten Höhepunkt im Oktober 2008 ging dieser Zinssatz bis zum März 2010 um 3,78 Prozentpunkte auf 1,87% zurück. Der Zinssatz für private Haushalte halbierte sich im selben Zeitraum nahezu und erreichte im Durchschnitt des März 2010 3,08%.

  • 06/15/10--02:00: 8,6% (chan 2543939)
  • Die Investitionen der Unternehmen brachen 2009 krisenbedingt ein. Die Nettoinvestitionsquote sank von 11,6% (2008) auf 8,6% (2009). Hand in Hand mit diesem Rückgang der Investitionstätigkeit gingen auch die Kreditaufnahmen stark zurück. 2009 wurden per saldo Kredite, vorwiegend bei inländischen Banken, um mehr als 1 Mrd EUR netto getilgt. Dies ist eines der Ergebnisse der von Statistik Austria und der OeNB heute erstmals gemeinsam präsentierten integrierten…

  • 07/01/10--02:00: 25,5% (chan 2543939)
  • Die ausländischen Rentenwerte sind mit 25,4 Mrd EUR die bedeutendste Veranlagungskategorie der Versicherungen; dies entspricht 25,5% aller Aktiva. Rund 23,9 Mrd EUR oder 24,0% aller Aktiva investierten die Versicherungen in inländische Investmentzertifikate. Diese waren bis Ende März 2008 die wichtigste Veranlagungskategorie. Im Verlauf der letzten drei Jahre stiegen die Veranlagungen der Versicherungen in ausländische Rentenwerte um 4,5 Mrd EUR oder 21,4%, während…

  • 07/15/10--02:00: 3,2 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Österreichs Leistungsbilanz ergab im 1. Quartal 2010 ein Plus von 3,2 Mrd EUR oder 4,7% des BIP. Die Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise lassen weiterhin keine rasche Erholung der Außenwirtschaft zu. Im Vergleichszeitraum 2008 hatte der Überschuss noch 5,1 Mrd EUR oder 7,5% des BIP betragen. Österreichs wichtigste Einnahmequelle ist weiterhin der Reiseverkehr, der per saldo einen Überschuss von 4,3 Mrd EUR einbrachte. Die Güterbilanz wies hingegen ein…

  • 08/02/10--02:00: 8,0% (chan 2543939)
  • Die um Wechselkurseffekte, Abschreibungen und Reklassifikationen bereinigte Kreditvergabe in Fremdwährung (sogenannte transaktions-bedingte Veränderungen) an private Haushalte ging Ende Mai 2010 im Vergleich zum Vorjahr um 8,0% zurück. Ende Jänner 2009 wuchsen die Fremdwährungskredite noch um 4,4%. Die Kredite im Euro stiegen dagegen von Jänner 2009 bis Mai 2010 – jeweils im Vorjahresvergleich – von 1,1% auf 5,0%. Dabei handelt es sich um einen…

  • 08/16/10--02:00: 106,8 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Trotz Nettoinvestitionen von mehr als 20 Mrd EUR im Jahr 2008 ist der Wert der Auslandsbeteiligungen österreichischer Investoren nur um 5,7 Mrd auf 106,8 Mrd EUR per Jahresende 2008 angestiegen. Kursverluste und Wertberichtigungen haben das Wachstum deutlich eingebremst. Gleichzeitig ist der Wert des Unternehmensvermögens im Auslandsbesitz zum Stichtag 31. Dezember 2008 gegenüber dem Vorjahreswert um 3,9% auf 106,2 Mrd EUR zurückgegangen, obwohl die ausländischen…

  • 09/01/10--02:00: 12,9% (chan 2543939)
  • Das zu jeweiligen Marktpreisen bewertete Veranlagungsvolumen der österreichischen Pensionskassen erhöhte sich zwischen Ende Juni 2009 und Ende Juni 2010 um 12,9 % oder 1,6 Mrd EUR auf den Stand von 12,4 Mrd EUR. Nach ansteigenden 12-Monatswachstumsraten zwischen Jahresanfang 2009 und Ende März 2010 bedeutete der Wert von +12,9 % per Ende Juni 2010 aber einen Rückgang der 12-Monatswachstumsrate.

  • 09/15/10--02:00: 675.337 (chan 2543939)
  • Österreichische Unternehmen, die im Ausland Direktinvestitionen halten, beschäftigten dort Ende 2008 mehr als 675.000 Personen. Dies ergab die zuletzt 2010 durchgeführte jährliche Erhebung der OeNB bei Unternehmen und Privaten. Die Liste der wichtigsten Zielländer wird von europäischen Wachstumsmärkten bestimmt: Die Tschechische Republik und Ungarn zählen je rund 80.000 Beschäftigte, Rumänien liegt mit knapp 70.000 Beschäftigten auf…

  • 10/01/10--02:00: 1.038 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Bei der unkonsolidierten Bilanzsumme wurde erstmals seit Ende 2008 wieder ein merklicher Anstieg (+10 Mrd EUR im zweiten Quartal 2010) verzeichnet, welcher großteils auf Forderungen an ausländische Kreditinstitute und Verbindlichkeiten gegenüber diesen zurückzuführen war. Der Stand Ende Juni 2010 ereichte jedoch nicht das Niveau und den Höchststand (1.071 Mrd EUR) zum Zeitpunkt des Beginns der Wirtschaftskrise (Ende September 2008).

  • 10/15/10--02:00: 4 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Trotz des anhaltend schwierigen Wirtschaftsumfelds erreichte Österreich auch im ersten Halbjahr 2010 mit 4 Mrd EUR einen beachtlichen Leistungsbilanzüberschuss. Die exportabhängigen heimischen Unternehmen bewältigten die unmittelbaren Nachwirkungen der schweren Finanzkrise also durchaus gut. Verglichen mit dem 1. Halbjahr 2008 hat sich der Überschuss jedoch halbiert. Wichtigste Stütze der heimischen Wirtschaft war erneut der Reiseverkehr, der allein 4,5 Mrd EUR zum…

  • 11/02/10--02:00: 4,9 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Das Wachstum der Euro-Kredite an private Haushalte stieg im Vorjahresvergleich von 1,9 Mrd EUR im August 2009 auf mehr als das Doppelte im August 2010 (+4,9 Mrd EUR). Die Euro-Kredite an nichtfinanzielle Unternehmen haben sich im Verlauf des Jahres 2010 ebenfalls erholt. Während sie im Dezember 2009 im Vorjahresvergleich um 1,2 Mrd EUR zurückgingen, erhöhten sie sich im Juni und im Juli 2010 um fast 1 Mrd EUR. Das Euro-Kreditwachstum der nichtfinanziellen Unternehmen…

  • 11/15/10--01:00: 10% (chan 2543939)
  • Banken als erste Adresse für den Vermögensaufbau der privaten Haushalte – insbesondere in den Krisenjahren 2007 und 2008 – konnten ab dem ersten Quartal 2009 weniger der neu veranlagten Finanzmittel an sich ziehen. 2009 (wie 2006) veranlagten Privatanleger rund die Hälfte bei Banken, während im ersten Halbjahr 2010 nur mehr 10% bei inländischen Banken veranlagt wurden. Besonders im ersten Quartal reduzierten Haushalte ihre Einlagen stark und nahmen…

  • 12/01/10--01:00: 7,5 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Das Einlagenwachstum nichtfinanzieller Unternehmen betrug in den ersten 3 Quartalen 2010 7,5 Mrd EUR. Auch der Sektor Staat (+0,8 Mrd EUR) und die Privaten Organisationen ohne Erwerbszweck (+0,4 Mrd EUR) wiesen Gesamt-Einlagenzuwächse auf. Bei den privaten Haushalten und bei den Nichtbanken Finanzintermediären, wie Versicherungen und Pensionskassen, waren dagegen Rückgänge in Höhe von 0,8 Mrd EUR bzw. 0,4 Mrd EUR festzustellen.

  • 12/15/10--01:00: 62,5 Mio (chan 2543939)
  • Laut vorläufigem Ergebnis der Statistik Austria gab es in der Sommersaison (Mai bis Oktober) 2010 62,5 Mio Nächtigungen. Das entspricht einer Zunahme von 1,3% gegenüber dem Sommer 2009. 1/3 der Gästenächtigungen waren Inländer (20,2 Mio), somit wurde erstmals seit Beginn der Aufzeichnungen die 20-Millionenmarke überschritten. Bei den ausländischen Gästenächtigungen wurden 42,3 Mio registriert, das ist eine Steigerung um 1,2% gegenüber dem…

  • 01/03/11--01:00: 102,8 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Die Summe der Aktiva der Versicherungen belief sich Ende September 2010 auf 102,8 Mrd EUR. Die Versicherungsaktiva wuchsen sowohl in den ersten 3 Quartalen 2010 (+5,3 Mrd EUR bzw. + 5,4%) als auch im Jahresabstand (+6,2 Mrd EUR bzw. +6,5%) schneller als im Jahr zuvor: Jänner bis September 2009 (+4,0 Mrd EUR bzw. +4,3%), Jahresabstand (+4,6 Mrd EUR bzw. +5,0%). Wachstumstreiber waren die ausländischen Rentenwertpapiere (+1,6 Mrd EUR bzw. +6,7%) und die inländischen…

  • 01/17/11--01:00: 4,6 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Die bislang vorliegenden Informationen zur Außenwirtschaft Österreichs im Jahr 2010 zeigen, dass neuerlich ein Überschuss in der Leistungsbilanz erzielt werden konnte. Im Vergleich zu den ersten drei Quartalen des Jahres 2008 hat sich das Ergebnis mehr als halbiert und auch im Vergleich zum Krisenjahr 2009 ist der Leistungsbilanzüberschuss gesunken. Die zugrundeliegenden Handelsströme bei Gütern und Dienstleistungen sind jedoch 2010 gegenüber dem Jahr davor…

  • 02/01/11--01:00: 2,22% (chan 2543939)
  • Der Zinssatz für Kredite an nichtfinanzielle Unternehmen im Neugeschäft stieg im November 2010 auf 2,22%, nachdem er im April 2010 mit 1,81% seinen tiefsten Wert seit Bestehen der Statistik erreicht hatte. Damit lag der Zinssatz für Unternehmen nicht einmal bei der Hälfte des Wertes vor Ausbruch der Finanzkrise in den Jahren 2007 (4,74%) und 2008 (5,09%). Der Zinssatz für private Haushalte betrug mit 3,02% nur etwas mehr als die Hälfte des Niveaus des Jahres 2008…

  • 02/15/11--01:00: Top-3 (chan 2543939)
  • Die Sekundärmarktrendite Bund, der Indikator der wirtschaftlichen Einschätzung und der Konsumenten Vertrauensindikator sind die meist abgefragten Indikatoren der dynamischen Abfrage im Bereich „Statistik und Melderservice“ (http://statistik.oenb.at). Mithilfe der Dynamischen Abfrage kann man eine individuell zusammengestellte Tabelle aufbauen, aktualisieren, bearbeiten und abspeichern (Online-Handbuch „Schritt für Schritt). Basis für die dynamische…

  • 03/01/11--01:00: 18,7 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Nachdem die Bauspareinlagen in den Jahren 2004 bis 2008 zwischen 17,2 Mrd EUR und 17,9 Mrd EUR geschwankt hatten, erreichten sie Ende 2010 18,7 Mrd EUR, was einem Zuwachs von 3,4% gegenüber 2009 und von 9,0% gegenüber 2008 entsprach. Da die Bauspardarlehen in der Periode 2004 bis 2010 kontinuierlich von 13,7 Mrd EUR auf 17,6 Mrd EUR angestiegen waren, verringerte sich der Einlagenüberhang von 4 Mrd EUR im Jahr 2004 auf 1,1 Mrd EUR per Dezember 2010.

  • 03/15/11--02:00: 6,2 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Die Transaktionen aus ausländischen Direktinvestitionen in Österreich betrugen im Jahr 2009 6,2 Mrd EUR (2008 4,7 Mrd EUR). Nun können diese Daten nach Branchen (Wirtschaftszweig der österreichischen Tochter) entsprechend NACE 2008 aufgegliedert werden. Die Transaktionen verteilen sich zu 53% auf den „Handel", zu 31% auf „Professionelle Dienstleistungen" und zu 15% auf die „Herstellung von Waren". Die Branche „Herstellung von Waren" existiert in…

  • 04/01/11--02:00: 6,0% (chan 2543939)
  • Die Versicherungsaktiva wuchsen im Jahr 2010 (+5,8 Mrd EUR bzw. +6,0%) rascher als im Vorjahr (+4,9 Mrd EUR bzw. +5,3%). Im Vergleich zum letzten beobachteten Tiefpunkt im 2. Quartal 2009 (Jahresabstand 3,6 Mrd EUR bzw. 3,9%) beschleunigte sich das Wachstum um mehr als 60%. Die Summe der Aktiva belief sich Ende Dezember 2010 auf 103,3 Mrd EUR. Wachstumstreiber waren die inländischen Investmentzertifikate (+2,4 Mrd EUR bzw.10,5%) bzw. die ausländischen Rentenwertpapiere (+2,2 Mrd…

  • 04/15/11--02:00: 49,0% (chan 2543939)
  • Bei der Veranlagung entschieden sich die privaten Haushalte im Jahr 2010 mit einem Anteil von 49% vornehmlich für gemanagte Finanzprodukte. Dies war in den letzten fünf Jahren der höchste Anteil an der gesamten Geldvermögensbildung. Zu den gemanagten Finanzprodukten zählen neben Investmentzertifikaten auch die Ansprüche gegenüber Lebensversicherungen und Pensionskassen. Das neu veranlagte Volumen betrug 5,9 Mrd EUR, und ergab ein Plus von 0,9 Mrd EUR…

  • 05/02/11--02:00: 1,4% (chan 2543939)
  • Die transaktionsbedingte Veränderung der Kredite – die um Wechselkurseffekte, Abschreibungen und Reklassifikationen bereinigte Kreditvergabe – an nichtfinanzielle Unternehmen betrug Ende Februar 2011 im Jahresabstand 1,4%. Nach negativen Wachstumsraten der Unternehmenskredite zwischen Dezember 2009 und September 2010 im Gefolge der Finanzmarktkrise beschleunigte sich deren Wachstum seither kontinuierlich.Das Wachstum der Kredite an private Haushalte schwankte in den letzten…

  • 05/16/11--02:00: 6,4 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Österreichs Leistungsbilanz schloss 2010 das neunte Mal in Folge mit einem Überschuss (7,8 Mrd EUR bzw. 2,7% des BIP). Neben dem Tourismus als traditioneller Einnahmenquelle haben sich in den letzten Jahren unternehmensnahe Dienstleister zu einem wichtigen Eckpfeiler der österreichischen Außenwirtschaft entwickelt. Dazu zählen heimische EDV-Dienstleister ebenso wie Architekten und Ingenieure. Im Zuge des weltweiten Nachfrageeinbruchs im Jahr 2009 hat sich das technische…

  • 06/01/11--02:00: 333 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Die Auslandsforderungen der in Österreich meldepflichtigen Kreditinstitute sind im 1.Quartal 2011 um 4,5% bzw. 14,21 Mrd EUR auf 333,21 Mrd EUR angestiegen. Bei den Auslandsverbindlichkeiten war mit 3,1% bzw. 7,30 Mrd EUR ebenfalls ein Zuwachs auf 245,74 Mrd EUR ersichtlich. Durch die unterschiedlichen Wachstumsraten im Beobachtungszeitraum vergrößerte sich die Nettoforderungsposition österreichischer Kreditinstitute gegenüber dem Ausland deutlich auf 87,47 Mrd…

  • 06/15/11--02:00: 9,1 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Die Finanzierung österreichischer nichtfinanzieller Unternehmen (d. s. Kapitalgesellschaften und Personengesellschaften, die in ihrer Haupttätigkeit Waren und nichtfinanzielle Dienstleistungen produzieren) belief sich im Jahr 2010 auf rund 9,1 Mrd EUR (ohne Berücksichtigung von Direktinvestitionen im weiteren Sinn an inländische Special Purpose Entities) und war damit im Vergleich zu Vorjahreswerten relativ gering. Ein großer Teil des Finanzierungsbedarfes konnte…

  • 07/01/11--02:00: 50,1% (chan 2543939)
  • Die ausländischen Rentenwerte sind mit 26,7 Mrd EUR die bedeutendste Veranlagungskategorie der Versicherungen; dies entspricht 25,5% aller Aktiva. Rund 25,7 Mrd EUR oder 24,6% aller Aktiva investierten die Versicherungen in inländische Investmentzertifikate. Die inländischen Investmentzertifikate waren bis Ende März 2008 die wichtigste Veranlagungskategorie gewesen.

  • 07/15/11--02:00: 22,5% (chan 2543939)
  • Mit 22,5 % gegenüber dem Vorjahresquartal ist der Güterexport laut Zahlungsbilanzstatistik im ersten Quartal 2011 so stark gestiegen wie schon seit Jahren nicht mehr. Das Handelsvolumen in Euro war im 1. Quartal 2011 bereits wieder annähernd so hoch wie vor der Krise. Mit anderen Worten: Der dramatische Einbruch des Außenhandels im Zuge der Weltwirtschaftskrise konnte wettgemacht werden. Das heißt natürlich nicht, dass die Krise keinen bleibenden Schaden…

  • 08/01/11--02:00: 2,0% (chan 2543939)
  • Die transaktionsbedingte Veränderung der Kredite – die um Wechselkurseffekte, Abschreibungen und Reklassifikationen bereinigte Kreditvergabe – an private Haushalte betrug Ende Mai 2011 im Jahresabstand +2,0%. Damit setzt sich die leichte Erhöhung der Kreditvergabe an die privaten Haushalte weiter fort. Die Jahreswachstumsrate der Kredite an private Haushalte schwankte in den Jahren 2009 und 2010 um die 1%-Marke. Im Verlaufe des Jahres 2011 stieg die Kreditwachstumsrate der…

  • 08/16/11--02:00: 1,323 Mrd USD (chan 2543939)
  • 1.323 Mrd USD flossen im Jahr 2010 nach Angaben des World Investment Report der UNCTAD in grenzüberschreitende Direktinvestitionen. Damit hat das Ausmaß an Firmenübernahmen, -erweiterungen, oder -neugründungen im Ausland gegenüber 2009 leicht zugenommen, liegt aber noch deutlich unter den bisherigen Spitzenwerten aus den Jahren 2000 (1,4 Billionen) und 2007 (2 Billionen). Bemerkenswert ist die Tatsache, dass erstmals in der Geschichte mehr als 50% der Mittel in…

  • 09/01/11--02:35: 0,35 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Ein schwieriges Wirtschaftsumfeld und nachgebende Kurse lassen Neuinvestitionen in Fonds nahezu versiegen. Im ersten Halbjahr 2011 drückten die Ereignisse in Japan, die politischen Unruhen im Nahen Osten und Nordafrika sowie die hohen Staatsverschuldungen auf die Entwicklung der Märkte. Unterstützend wirkten dagegen das noch gute konjunkturelle Wachstum und der Anstieg der Unternehmensgewinne. Vor dem Hintergrund zunehmender Unsicherheit stockten Fondsmanager Cash-Bestände…

  • 09/19/11--02:00: 92,5 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Die Sichteinlagen bei in Österreich tätigen Kreditinstituten (unkonsolidiert) machten Ende Juni 2011 92,5 Mrd EUR aus. Damit wurde ein knappes Drittel (32,3%) der Einlagen österreichischer Nichtbanken in Form von Sichteinlagen veranlagt. Das Einlagenwachstum im 2. Quartal 2011 wurde zur Gänze (+3,6 Mrd EUR oder +4,1%) in dieser Einlagenkategorie realisiert. Die Termineinlagen (–0,1 Mrd EUR oder –0,3%) und die Spareinlagen (–0,5 Mrd EUR oder…

  • 10/05/11--02:00: 100 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Österreichs Leistungsbilanz weist im 1. Halbjahr 2011 Ausfuhren im Gegenwert von rund 100 Mrd EUR aus. Dies beinhaltet vor allem den Güter- und Dienstleistungsverkehr, aber auch grenz-überschreitende Vermögens- und Erwerbseinkommen sowie öffentliche und private Transfers zwischen Österreich und dem Ausland. Österreichs Güter- und Dienstleistungsexporte waren im Verlauf der globalen Wirtschaftskrise massiv eingebrochen, wodurch sich der Abschwung auch auf…

  • 10/17/11--02:00: 2,82% (chan 2543939)
  • Der Zinssatz für österreichische Wohnbaukredite im Neugeschäft ging im Juni 2011 auf 2,82% zurück und lag damit um mehr als einen Prozentpunkt unter dem Euroraumdurchschnitt, der sich zum selben Stichtag auf 3,84% belief. Der Zinsabstand der im Durchschnitt der letzten 18 Monate bis zum Dezember 2010 60 Basispunkte zugunsten Österreichs betragen hatte, stieg zu Jahresbeginn stark an und lag seit Februar 2011 um bzw. über einen Prozentpunkt.

  • 11/03/11--02:00: 51% (chan 2543939)
  • Österreichs Haushalte veranlagten per Juni 2011 rund 242 Mrd EUR ihres Geldvermögens in inländische Bankprodukte. Dies entspricht mehr als der Hälfte der Gesamtveranlagung (471 Mrd EUR).Auch bei langfristiger Betrachtung liegt die Verflechtung der privaten Haushalte mit dem inländischen Bankensektor bei mehr als 50% und blieb auch während der Krise stabil. Der Großteil des Vermögens wurde in Einlagen geparkt (202 Mrd EUR). Investiert wurde aber auch…

  • 11/15/11--01:00: 471 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Traditionell haben die Österreicher hohe Bestände an Einlagen. Die österreichischen Haushalte erhöhten krisenbedingt den Anteil in ihren Portefeuilles in den letzten drei Jahren wieder auf knapp 48%. Mehr als 1/5 des Geldvermögens (knapp 100 Mrd EUR) war in Form von Anleihen (44 Mrd EUR), Aktien (17 Mrd EUR) und Investmentzertifikaten (39 Mrd EUR) investiert. Rund 85 Mrd EUR – und damit ebenfalls ein Fünftel – waren Lebensversicherungs- und…

  • 12/01/11--01:00: 19,1 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Der Einlagenüberhang bei den Bausparkassen, der Ende 2004 und 2005 rund 4 Mrd EUR betrug, ging im Verlaufe des Jahres von 1,1 Mrd EUR auf unter 0,8 Mrd EUR zurück. Dieser Trend des zurückgehenden Einlagenüberhangs ging auf stärker steigende Bauspardarlehen zurück, was unter anderem auf die Einschränkung von Fremdwährungskrediten für Private zurückzuführen sein dürfte. Während die Bauspareinlagen seit 2004 um 7,8 % auf 19,1 Mrd EUR…

  • 12/15/11--01:00: 370 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Der Kapitalimport des Euroraums aus Direkt- und Portfolioinvestitionen vervielfachte sich in den 12 Monaten zwischen Oktober 2010 und September 2011 auf knapp 370 Mrd EUR. Neben dem Zuwachs im Auslandabsatz verzinslicher Euroraum-Emissionen gingen Direkt­­­­­­­­­­­in­­­vestitionen in Drittstaaten deutlich zurück und aus Wertpapierveranlagungen in Aktien und Anleihen wurde in Summe Kapital zurückgeführt, was bereits in früheren Krisenphasen, unter anderem in den…

  • 01/02/12--01:00: 104,4 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Die Summe der Aktiva der Versicherungen ging im 3.Quartal 2011 um 0,5 Mrd EUR oder 0,5% auf 104,4 Mrd EUR zurück.Die Rückgänge auf den Anleihe- und Aktienmärkte (ATX -29,6% im 3.Quartal 2011) schlugen sich in den Bilanzen der Versicherungen nieder. Zudem wirkte sich die Verlängerung der Mindestbindungsfrist bei Einmalerlägen von 10 auf 15 Jahre negativ auf das Lebensversicherungsgeschäft aus. Die Zuwachsrate der Versicherungsaktiva im Jahresabstand reduzierte…

  • 01/16/12--01:00: 4,5 Mrd EUR (chan 2543939)
  • Österreich zählt nach wie vor zu jenen Ländern, die im internationalen Waren- und Dienstleistungshandel durchgängig Überschüsse erzielen und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit unter Beweis stellen. Zwischen Jänner und September 2011 lag das Leistungsbilanzplus bei 4,5 Mrd EUR. Sowohl der traditionell wichtige Reiseverkehr als auch unternehmensbezogene Dienstleistungen, wie z. B. im Bereich Architektur- und Ingenieurswesen erwiesen sich als entscheidende…